„Die Fusion aus Mensch und Technik ist das faszinierende, was den Beruf für mich ausmacht.“
„Das erste Mal, dass ich ein schlagendes Herz bei der Myokardszintigrafie gesehen habe, war der Moment, in dem ich wusste, ich will in die Nuklearmedizin.“
„Physiologie statt Anatomie in Echtzeit darstellen zu können, ist für mich das Wesen der Nuklearmedizin und der Grund, warum ich sofort wusste, ich will in diesem Bereich arbeiten.“
Der MTR-Beruf ist ein Ausbildungsberuf und schließt nach drei Jahren mit einer staatlichen Prüfung ab.
In der Ausbildung werden naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen wie Anatomie, Physiologie, Physik Mathematik und Chemie sowie fachspezifischer Unterricht, insbesondere in den Fächern Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie und Dosimetrie, gelehrt.
Des Weiteren finden verschiedene Praktika, insbesondere in den Fachabteilungen, aber auch in der Pflege und in Laboren statt.

In der Nuklearmedizin erwartet die MTRs ein facettenreiches Aufgabenfeld. Dieses setzt sich aus folgenden Tätigkeiten zusammen:
Die Berufsaussichten stehen sehr gut. In fast allen Kliniken und Praxen werden engagierte Mitarbeitende gesucht.

An fast allen Unikliniken befinden sich Lehranstalten, an denen die Ausbildung absolviert werden kann.